Freitag, 15. Juni 2012

Meine Freundinnen drehen durch !


In der Nacht als ich und Taylor zusammen kamen oder eher gesagt am morgen denn ich war erst um 6.00 Uhr zu Hause , bekam ich gewaltigen Ärger von meinem Onkel. Ich sagte ich wär bei ner Freundin gewesen . Er gab mir Hausarest aber nach drei Tagen verzieh er mir und sagte :''Du bist halt ein Teenager...aber sowas wird nicht mehr vorkommen , damit wir uns verstehen !'' Ich weiß nicht wie....aber gleich eine Woche nachdem ich mit Taylor zusammen gekommen bin wussten es auf einmal alle meine Freundinnen und mein Handy klingelte ununterbrochen. Da kamen Dinge wie ''Na endlich!'' - '' Oh Mein Gott !Einzelheiten!'' - '' Ahhhh!!!Ich will alles wissen!'' - ''Sag Bescheid wenn ihr das erste mal miteinander schläft!'' und lauter Geschrei in einem so hohen Tonfall das ich 10 Minuten darauf ein Piepen im Ohr hatte. Außerdem bestanden sie noch darauf , dass das unbedingt gefeiert werden musste . Ich lehnte ab , da ich viel lieber Zeit mit Taylor verbringen wollte aber sie zwangen mich ja förmlich dazu O_o  .
So sind meine Freundinnen eben , die meisten jedenfalls. Hyterisch , laut , immer gut gelaunt , verrückt u.s.w .
Also trafen wir uns im Eiscafé und ich erzählte ihnen wie es gewesen war. Sophie leuchtete mich daraufhin mit ihren großen funkelnden mandelförmigen Augen an und meinte nur : nochmal !  .... Nach drei Stunden Fragen beantworten ging ich mit leichten Kopfschmerzen nach Hause und wollte nur ins Bett.
Als ich die Haustür öffnete rief mir mein Onkel zu :''Du hast Besuch...Taylor oder wie auch immer er heißen mag.....Seid ihr zusammen !?'' - ''Ehmm...nein, nein , nur Freunde..'' - ''Gut so , denn ich erlaube dir keinen Freund bis du dich in der Schule verbessert hast !'' - ''Ja,ja , wo ist er? '' - ''In deinem Zimmer...stellt ja keinen Unsinn an !'' - ''Keine Sorge wir werden schon nicht das Haus in die Luft jagen...'' .
Als ich in mein Zimmer ging , saß Taylor an meinem Schreibtisch und sah Gedankenverloren aus dem Fenster.
''Wie lange bist du schon hier?'' - ''Seit dem du aus dem Haus gegangen bist...'' -  ''Du hockst hier schon seid drei Stunden !?''  - ''Ich konnte den Augenblick nicht abwarten dich wieder zu sehen deswegen..'' - '' Du Armer, du hast dich bestimmt in der Zeit gelangweilt...'' - ''Nein überhaupt nicht. Ich habe mal ein paar Seiten aus dem einen Buch da gelesen....'' - '' Du siehst aber müde aus...'' - ''Du auch...'' .
Daraufhin legten wir uns auf mein Bett und kuschelten. Von dem ganzen pinken Zeug in meinem Zimmer hätte er schon längst Kopfschmerzen bekommen müssen. Bevor ich einschlief sagte ich noch :''Ich liebe dich.'' Und er antwortete mit leiser und müder Stimme''Ich dich mehr als du dir je vorstellen könntest'' .


Samstag, 9. Juni 2012

There's something about this boy drives me crazy.



Ich lag auf meinem Bett und dachte die ganze Zeit an ihn. Er ging mir einfach nicht aus dem Kopf.  Es war c.a 23.15 Uhr. Ich war schon müde aber konnte nicht einschlafen. Ich versuchte an irgendetwas anderes zu denken aber es gelang mir nicht. Mein Herz fühlte sich so an als würde es gleich zerplatzen . Und auf einmal klingelte mein Handy. Es wurde eine Nummer angezeigt, aber ich kannte sie nicht. Ich ging dran um zu sehen wer es war. ,,Rima,bist du noch wach,kleines?''.
 Ich erkannte diese Stimme sofort. Diese sanfte Honigstimme würde ich jederzeit erkennen ! Als ich seine Stimme hörte blieb mein Herz fast stehen. Mir stockte der Atem. Zögernd antwortete ich : ,,Ehm, ja . Ja bin ich.. .  woher hast du eigentlich meine Nummer ? W-wieso rufst du an? Es ist schon spät... ''.
Er antwortete daraufhin : ,, Ich habe deine Nummer von deiner Klassenkameradin. Ich weiß das es spät ist und es tut mir leid dich um diese Uhrzeit zu stören  Rima, aber ich muss mit dir reden. Jetzt. Sofort. Ich halte es nicht mehr aus. Wenn ich dich heute Nacht nicht sehe drehe ich durch , hörst du Rima !?''.  Seine Stimme....Gott wie mein Herz in dem Moment schlug als er meinen Namen sagte.
Ich antwortete daraufhin : ,,Worüber denn reden? ...Weißt du Taylor ich darf das Haus um diese Uhrzeit nicht mehr verlassen und...'' - ehe ich weitersprechen konnte unterbrach er mich mit den Worten : ,, Rima mir ist durchaus bewusst das du das Haus um diese Uhrzeit nicht verlassen darfst ! Aber verdammt hast du nicht gehört was ich gesagt habe !? Ich wiederhole es sogar für dich : Ich drehe durch wenn ich dich heute Nacht nicht sehe ! Und wenn du nicht zu mir kommst , gib mir die Erlaubnis zu dir zu kommen , ich flehe dich an !''
Ich dachte kurz darüber nach . Mein Onkel schlief tief und fest. Er würde es also garnicht bemerken das ich weg wäre. Ich hatte mich noch nie mit einem Jungen alleine um diese Uhrzeit getroffen . Nach langem Überlegen stand mein Entschluss fest und ich sprach leise in den Hörer : ,,Na schön ....aber nicht lange. Ich komme..aber halt...wo wollen wir uns treffen !?''
Daraufhin ertönte ein stilles Lachen und er antwortete : ,,Rima , du glaubst doch nicht etwa ernsthaft das ich dich Nachts alleine durch die Straßen schlendern lasse...was ist wenn dir etwas passiert !? Ich hole dich vor deinem Haus ab...''.
Wir beendeten das Telefonat. Ich zog mich um und hinterließ meinem Onkel einen Zettel mit einer guten Ausrede drauf . Als ich fertig war verließ ich das Haus und da Stand er auch schon unter der Laterne. Mit einem Engelslächeln das mein Herz fast zum platzen brachte. Ich ging langsam auf ihn zu. Als ich vor ihm stand reichte ich ihm meine Hand zur Begrüßung. Doch anstatt mir seine Hand entgegen zu strecken , packte er mich an der Hand ,zog mich zu sich und drückte mich ganz fest an sich. Mein Herz setzte fast aus. Daraufhin flüsterte er mir leise ins Ohr : ,,Rima , meine Rima , scheiße habe ich dich vermisst...'' .
In seiner Gegenwart traute ich mich nie etwas richtiges zu sagen .
,,Du-du kannst mich wieder loslassen..'',sagte ich zögernd .
Daraufhin antwortete er : ,, Nein...bitte...lass mich dich noch 2 Minuten in meinen Armen halten.''
Ich nickte stumm . Denn eigentlich habe ich mich ja genauso gefreut ihn zu sehen und war gerne von seinen schützenden Armen umschlossen. Aber ich hatte mir fest vorgenommen mich nicht auf ihn ein zu lassen. Denn sein bester Freund war auch in mich verliebt und ich wollte einfach nicht das sich wegen mir (wie schon im letzten Post erwähnt) irgendetwas in ihrer Freundschaft ändert.
Arm in Arm standen wir dann unter der Laterne. Ohne etwas zu sagen. Länger als zwei Minuten ... .
Irgendwann, drückte ich ihn ganz leicht von mir weg und sagte : ,,Du wolltest doch mit mir über etwas reden....lass uns während dessen eine Runde drehen.
Während wir liefen nahm er meine Hand. Ich zog sie zurück doch er nahm sie erneut und ich traute mich nicht sie erneut weg zu ziehen .
,,Rima....?'' , sagte er ganz leise und blieb stehen .
 Er legte seine Hände um meine Taille , drückte mich  gegen die Mauer die hinter uns war und presste sich an mich. Kurz darauf  legte er seinen Kopf auf meine Schulter und flüsterte mir zu : ,,Rima,  ich liebe dich . Ich liebe dich aus tiefstem Herzen und das weißt du auch. Und ich weiß das du auch etwas für mich empfindest warum tun wir uns das also an ?''
Jetzt schlug mein Herz so laut das ich schon beinahe befürchtete man könnte es hören. Ich hatte ihm noch nie gesagt das ich ihn Liebe aber nun war der richtige Zeitpunkt.
Ich antwortete  : ,, Taylor i-ich liebe...dich auch......aber was ist mit Hoang ? Er ist dein bester Freund und...'' - ehe ich weiterreden konnte unterbrach mich Taylor erneut mit den Worten : ,,Rima...er war mal mein bester Freund aber seit drei Monaten nicht mehr . Ich weiß du wolltest nicht der Grund sein weswegen wir uns andauernd stritten aber so ist das Leben halt manchmal. Also bitte , bitte lass mich mit dir zusammen sein . Rima weißt du , ich hatte schon einige Freundinnen , aber keine von ihnen war wie du. Ich habe noch nie ein solches Verlangen verspürt wie jetzt. Ich würde für dich alles tun . Wirklich alles...''.
Er fing an mir an den Hals zu Hauchen und mich am Nacken zu küssen .
Meine Blutbahnen fuhren Achterbahn.... . Mein Körper spannte sich vor Aufregung an und mein Atem wurde etwas laut und ungleichmäßig.
 Nun sahen wir uns tief in die Augen . Er fuhr mir mit der Hand durch die Haare,drückte sich noch fester an mich und fragte : ,, Rima, du liebst mich doch oder ?''  -  ''J-ja.''  -  ''Und du vertraust mir oder?''  -  '' Ja.''  -   ''Und magst es wenn ich dich Berühre oder ?''  -  ''J-ja....''   -  ''Und verbringst du gerne Zeit mit mir ?''  -  '' Jaaa...''  -  ''Dann lass uns zusammen sein es gibt nichts was dagegen spricht. Willst du mit mir zusammen sein?''  -  '' Ja, dafür würde ich...dafür würde ich alles geben... . ''  . Und dann spürte ich seine Lippen auf die meiner und mein Körper bebte. Ich liebe ihn. Ich liebe ihn wahrscheinlich mehr als er mich...nur es ist ihm wahrscheinlich noch nicht bewusst.

Montag, 28. Mai 2012

Ich drehe durch !!!!


BÜCHER ! BÜCHER ! BÜCHER ! ARBEITSBLÄTTER !! ARBEITSBLÄTTER ARBEITSBLÄTTER !!!! Q________Q !!Verdammt wie soll ich das bloß schaffen !? O____O
12 Seiten bis morgen für die Arbeit in Geschichte auswendig lernen !
Ich dummes Kind hatte das bei all dem was vorgefallen ist total vergessen ! :  x
Jetzt ist es schon 20:50 Uhr. Das werde ich nie im Leben schaffen !!! Q___Q
Aber daran kann ich jetzt leider nichts mehr ändern. Ich werde mein bestes geben und bis spät in den Morgen    lernen ! Und wenn ich es nicht schaffe...dann ist das halt Pech. In letzter Zeit ist mein Leben total auf den Kop gestellt worden. Ich schlafe zu wenig. Naja , Eigentlich schlafe ich so gut wie garnichts. Ich habe Angst. Und dafür gibt es viele verschiedene Gründe . Ein Grund dafür sind die Drohungs-Briefe die ich in letzter Zeit bekomme. Die haben sich schon zu einem ganzen Berg voller Briefe gesammelt. Ich weiß nicht von wem die sind. Vielleicht will mir auch einfach nur irgendjemand angst einjagen. Aber wer auch immer es ist , diese Person gibt sich jedenfalls viel Mühe mit den Briefen. Saubere Handschrift. Perfekter ausgeschmückter Umschlag. Man erkennt auf den ersten Blick gar nicht dass es ein Drohbrief ist. Vielleicht ist das ja auch der Grund...vielleicht soll mein Onkel ja denken wenn er morgens die Post ins Haus holt...dass sie von einem Verwandten ist oder so. Ich bin verwirrt... .Und da gibt es noch so vieles anderes , von dem ich ein anderes Mal erzählen werde.  Die Schlafstörungen machen mir in der Schule echt zu schaffen. Ich komme kaum noch richtig mit und bezweifele dass ich das Jahr schaffen werde....warum also fange ich an ausgerechnet in dieser schweren Zeit an ''ihn'' zu denken !? Taylor.....es ist schon so lange her....ich liebe ihn ....und er liebt mich ....und obwohl ich ihm letzten Sommer 10 mal hintereinander eine Abfuhr gegeben habe hat er nicht aufgegeben. Ich liebe ihn wirklich sehr....aber sein bester Freund liebt mich auch...ich will nicht das sich wegen  mir irgendetwas in ihrer Freundschaft verändert. Und letztens ist etwas passiert....davon werde ich auch ein anderes mal erzählen. Und seit dem spukst du wieder in meinem Kopf rum . Ausgerechnet jetzt wo ich so viel Schulstress habe und mich doch konzentrieren muss....!!!! WARUM ALSO VERDAMMT NOCHMAL MUSS MICH DIESER TYP MIT SEINEN LIEBEVOLLEN WORTEN UM DEN SCHLAF BRINGEN !!!!  

PS : man hab ich hunger :  S.... 

Freitag, 18. Mai 2012

Knock Out.

hey leute , <3
wie ihr wisst ging/geht es mir in letzter Zeit sehr schlecht. Aber ich habe beschlossen nicht an meinen Schuldgefühlen und Selbsthass zu verzweifeln. 
Ich versuche glücklich zu sein (vergeblich) und mich von meinen Gedanken ab zu lenken.
Und um mich ab zu lenken war ich letztens etwas shoppen. 
Und ich  würde euch gerne die Dinge zeigen die ich gekauft habe.

also ich hatte mir Lidschatten von Basic gekauft. Mir gefallen natürliche Töne.
Ich weiß leider nicht mehr wie viel sie gekostet haben ^__^. Überhaupt hab ich keine ahnung wie viel ich da ausgegeben hab und wie viel die ganzen sachen gekostet haben xD.

Dann hab ich noch ne Packung mit 3 Lidschatten-Aplikatoren gekauft und einen Puderpinsel von Best of Beuty. *__*



Gesichtspuder von Essence und Rouge von Basic :  ).
ich liebe Rouge wirklich über alles.


Hier nochmal das essence-gesichtspuder .

Hier haben wir Make-up von essence. 
farbton : 01 porcelain (ja ich habe sehr,sehr blasse haut :  D )


Eine kur von LÒREAL (ohne ausspülen)
Für längeres Haar.
Naja, ich hab so viel gekauft den rest stelle ich ein anderes mal hier rein .
ich wollte euch nämlich jetzt noch was anderes zeigen....


.....Okay, also wie jeder selbstverständlich weiß sind die heißesten Typen dieses Planeten T.O.P und G-Dragon. Und die beiden machen gemeinsam musik (was ich noch garnicht wusste). Also ich meine jetzt auch nur speziell die beiden. Und ich muss sagen : die beiden geben ein echt gutes Couple ab ! Zwei lieder sind meine Favouriten und werden auch gleich auf meine Playlist kommen ! :  )
also hier ein kleiner Vorgeschmack :




Montag, 14. Mai 2012

Life is just a trip and it's calling your name.



Da lief ich also die Straßen entlang und es war schon dunkel . Ich dummes Kind hätte ja nicht ahnen können was mich noch erwartet in diesem Moment. Eigentlich hätte ich schon daran merken müssen , wie gefährlich die Gegend ist an meiner Schule. Denn diese war schrecklich. Wie immer , ich lief also durch Straßen und irgendein Ziel. Planlos. Dachte mir , dann könnte ich mir wenigstens die Wege einprägen. (Und wie ich sie mir am Ende eingeprägt hab ! ). Ich warf einen Blick auf die Uhr. Mittlerweile war es 22.00 Uhr und ich befand mich in der nähe von einem Bahnhof. Ich beschloss mich auf dem Weg nach Hause zu machen.Doch dann hörte ich Stimmen hinter mir. Und eine erkannte ich sofort. Ich drehte mich um. Vor mir standen drei Jungs. Und einen kannte ich. Es war der Junge aus meiner Klasse welcher neben mir saß. Er musterte mich kurz und fragte dann : ,, Was machst du hier huh''? Aus welchem Grund auch immer hatte ich das Gefühl irgendetwas stimmte in dem Moment nicht , und mein Gefühl sollte Recht behalten. Vielleicht war er auf Drogen. Vielleicht war er betrunken....oder vielleicht hat er auch einfach nur den Verstand verloren. Irgendwie bin ich nervös geworden und versuchte dies mit einer trotzigen Geste zu überspielen . So antwortete ich so blöd und dumm ich auch bin :,,Geht dich doch nichts an oder !? Ich wollte eh gerade gehen ''! Als ich mich von ihm abwenden wollte packte er meinen Arm und zog mich an sich. ,,Und wohin ?'',fragte er. Er schien das ganze wohl ziemlich amüsant zu finden. Und seine Freunde wohl auch denn diese fingen an mich ganz plötzlich an zu fassen. Ich fand das alles andere als witzig ! Die ganze Zeit versuchte ich mich los zu reißen und hatte schreckliche Angst. Erinnerungen von früher kamen wieder hoch. Und ich hatte das Gefühl dass ich vor lauter Angst aufhören würde zu atmen. Denn mein Atem war ziemlich ungleichmäßig und stockend. Noch immer hallen mir ihre Stimmen durch den Kopf all die Dinge die sie sagten... . Ich hatte das Gefühl mir würde der Schädel platzen . Als ich plötzlich anfing um mich zu schlagen bekam mitten eine ins Gesicht gedonnert. Ich fiel   zu Boden. Der Boden war kalt und nass.  Erst jetzt bemerkte ich wie mir die Tränen übers Gesicht liefen. Er legte sich auf mich und ich versuchte sein Becken von mir weg zu drücken - vergeblich. Und dann geschah das was damals auch geschehen war. Die Schmerzen waren unerträglich. Ein stechender Schmerz wie als ob sich ein Pfahl durch den Körper bohren würde. Damit ich nicht schrie hielten sie mir den Mund zu. Und ab dieser Stelle werde ich nicht weiter ins Detail gehen. Als sie fertig waren traten sie nochmal auf mich ein und rannten dann ganz plötzlich weg. Und ich sah wie ihnen ein Polizeibeamter hinter rannte. Zwei Polizeibeamte kamen zu mir. Sie fragten mich irgendetwas doch ich nahm ihre Stimmen kaum war. Mein Körper war halberfroren und ich merkte wie das Blut an meinen Beinen entlang lief. Meine Augen waren aufgerissen , ich stand unter Schock. Mein ganzer Körper Zitterte und ich schrie ununterbrochen. Ich hatte noch nie solch schlimme Schmerzen. Anstatt einen Krankenwagen zu rufen stellten mir die Polizeibeamten weiter Fragen die ich in dem Moment nicht wahrnehmen konnte. Am liebsten wäre ich weg gelaufen , ich wollte nicht das irgendjemand davon erfährt und ins Krankenhaus wollte ich eigentlich auch nicht. Aber ich spürte meine Beine nicht mehr. Nur den Schmerz. Ich schrie solange bis ich ganz plötzlich das Bewusstsein verlor. Was dann geschah weiß ich nicht doch als ich die Augen öffnete war ich im Krankenhaus. Und ich dachte so etwas würde nie wieder geschehen.......ich diese Angst und diese Erinnerungen würden nie wieder  aufkommen. Doch es ist passiert.

Montag, 7. Mai 2012

my life be like...



Es dauerte nicht lange. Eine Woche.Den Freunden tschüss sagen , Sachen packen und gehen. Ich hatte mich nicht einmal von meiner Mutter verabschiedet. Ich wollte sie in dem Moment einfach nicht sehen. Draußen wartete mein Onkel mit seinem schwarzen Sportwagen. Wenn ich gerade so drüber nachdenke....Sportwagen sind garnicht so mein Ding. Zum angeben vielleicht. Aber eigentlich mag ich mehr Geländewagen. Egal. Wir stiegen ein und fuhren zu ihm. ,,Hast du Hunger?'',fragte er mich. ,,Nein..'',antwortete ich trostlos. Dann war es still. Niemand sagte etwas. Doch dann fragte mein Onkel : ,,Woran denkst du''? Ich schaute aus dem Fenster und antwortete : ,, Ich frage mich was Mama wohl gerade macht...'' . Er zuckte mit den Schultern. Mein Onkel ist eigentlich ein sehr fröhlicher Mensch. Optimistisch. Immer gut drauf und humorvoll. Er hat immer Unsinn im Kopf, wahrscheinlich weil er noch so jung ist.
Gleich ein Tag danach sollte ich schon zur neuen Schule.
Davor hatte ich am meisten Angst. Ich wusste ja nicht wie die Leute dort sind. Was sie von mir denken werden...ob sie mich mögen werden.
Ich stand morgens auf und machte mich für die Schule fertig. Daraufhin fuhr mich mein Onkel zur Schule. Schon allein der Sportwagen zog viele Blicke auf sich , was mir wiederrum ziemlich unangenehm war. ,,Sei einfach du selbst , keine Sorge.'',versuchte mich mein Onkel auf zu muntern. ,,Tschüss''. Ich lief über den Schulhof und wusste garnicht wo ich hin musste. Kurz darauf blieb ich stehen und beschloss einfach zu warten bis es klingelte und den anderen zu folgen. Doch nicht lange und jemand schubste mich von hinten. ,,Ey bist du wirklich so blöd oder tust du nur so ?!'',sagte das Mädchen das mich geschubst hatte. Sie war ziemlich groß und etwas grob gebaut. ,,Ehm, tut mir Leid, ich weiß nicht worauf du hinaus willst...'', sagte ich. Sie verdrehte die Augen und fuhr fort : ,, Hier alleine auf dem Schulhof rum zu stehen...willst du dich umbringen oder was !? Aber kein Wunder, du bist anscheinend neu hier. Du hast ja keine Ahnung wie das hier läuft. Komm ich bring dich zum Sekretariat. Aber das bedeutet jetzt nicht das wir Freunde sind oder so , nur damit das klar ist ''! Ich ging ihr schweigend hinterher und fragte mich ob alle so schräg drauf waren. Vor der Tür vom Sekretariat angekommen ging das Mädchen. Die Sekretärin sagte mir in welche Klasse ich musste . Nach langem suchen fand ich die Klasse . Ich klopfte und trat ein. Alle starrten mich an. Die Lehrerin schaute mich an und sagte dann : ,, Ah du musst die neue Schülerin sein ! Willst du dich nicht vorstellen und uns etwas über dich erzählen ''!? Kurz darauf senkte ich den Blick und antwortete :,,Nein...eigentlich nicht.'' Ich schaute mich um. In der hinteren Reihe saß ein Junge der mir besonders auffiel weil er mich die ganze Zeit anstarrte. Aber nicht freundlich....eher als ob er mich umbringen wollte. Eins stand fest : Die Schule musste schlimm sein ! Die Lehrerin nickte und zeigte auf den leeren Platz neben dem Jungen der mich die ganze Zeit anstarrte. Auch das noch ! Musste das sein !? Seufzend setzte ich mich neben ihn . ,, Was ist , hast du Schiss !?'', fragte er mich. Ich schüttelte den Kopf. Der Unterricht begann. Ich fing an jeden Schüler einzeln zu beobachten . Niemand konzentrierte sich auf den Unterricht. Die Mädchen waren sehr taff. Und die Jungs irgendwie....''aufdringlich'' und furchteinflössend. Nicht furchteinflössend wegen ihrem aussehen. Die Jungs in der Klasse waren eigentlich ganz hübsch. Aber furchteinflössend mit der Art , wie sie mit Menschen umgingen. Ein paar Jungs rannten durch den Klassenraum , ein paar Mädchen machten sich die Fingernägel. Nur der Junge der neben mir saß blieb still sitzen und starrte mich immer noch an. Ich glaube es war nun eine halbe Stunde vergangen und er hat nur zwei mal den Blick von mir abgewendet. Schließlich fragte er mich : ,, Wie heißt du eigentlich ? Du kommst nicht von hier oder ''? Ich spielte die ganze Zeit mit meinem Stift rum und ignorierte ihn . Plötzlich nahm er mir den Stift weg , brach ihn in zwei Hälften und fragte dann leicht gereizt : ,, Ich hab dich etwas gefragt ''! Ich zuckte zusammen. In dem Moment läutete die Schulglocke. In der Pause versteckte ich mich auf dem Mädchenklo. Ich hatte Angst vor den Schülern. In Französisch , Englisch und Deutsch saß ich neben jemand anderen ...Gott sei dank. Nach der Schule holte mich mein Onkel ab . Sichtlich gut gelaunt fragte er : ,, Wie war dein erster Schultag ?'' Ich versuchte zu lächeln und beschloss ihn an zu lügen. ,,Ganz gut. Ich hab ein paar nette Mädchen kennen gelernt!´´,antwortete ich . Zu Hause machte ich Hausaufgaben und hörte etwas Musik und räumte die Kleider in den Kleiderschrank. Nach einer Weile blickte ich auf die Uhr. 20.15 Uhr - das weiß ich noch genau. Ich zog mich an und beschloss eine Runde zu drehen. Es war schon recht dunkel und sehr windig. Und was danach geschah kann und werde ich nie,nie,nie wieder vergessen. Aber ich werde ein anderes Mal weiterschreiben denn ich merke wie lang dieser Text gerade wird.



Dienstag, 1. Mai 2012

Post.




Uff, ich habe so anstrengende Monate hinter mir. Es ist alles so kompliziert. Und das alles fing nur mit diesen dummen Brief meines Onkels an ! ..... -.- ..T^T....aber jetzt mal ernsthaft, es war wirklich schlimm für mich... .

Es war in den Ferien und ich kam gerade vom Einkauf zurück. Und dann dachte ich mir , wenn ich schon vor der Tür stehe hole ich auch gleich die Post. Für Mama...Für Mama...Werbung...Für Mama...Für mich...stopp mal...für mich ? Ich schob den Brief in die Tasche meiner Regenjacke. Meiner hässlichen Regenjacke ja wohl ! Ich ging ins Haus , legte den Einkauf und alle Briefe die an Mama adressiert waren auf den Tisch. Nur den einen der für mich war behielt ich bei mir. ''Mama du hast Post bekommen.'' rief ich durch das Haus. Auf einmal hallten Schritte durch den langen Flur , meine Mutter trat in die Küche , die Haare zerflaust , der Hals zerkratzt und in ihrer rechten Hand hielt sie ihren Nähkasten. Und ehe ich mich versah warf sie ihn nach mir. Und dann rastete sie erst richtig aus. Sie warf alles nach mir was sie in die Hände bekommen konnte und letztendlich bekam ich eine Ohrfeige nach der anderen. ''Wenn du nicht existieren würdest wäre alles anders ! Du bist hier die Böse !'' , schrie mich meine Mutter an. Ich flüchtete in mein Zimmer und schloss die Tür ab. Mein Herz schlug wie verrückt. Warum eigentlich ? Ich war es ja immerhin gewohnt... . Meine Mutter ist schon seit Jahren Pshychisch krank. Sie ist ''verrückt''...aber diesen Ausdruck meide ich eigentlich. Sie gibt mir die Schuld dafür , das ihr Freund sie verlassen hat. Er hat sie verlassen nachdem ich ihr gestanden habe das er mich vergewaltigt hatte. Es hat sehr weh getan.Dafür kassierte ich massig Schläge und zwar nicht nur von ihm....sondern auch von meiner Mutter.  Aber schon bevor das ganze passiert ist , ist sie so gewesen. Ich glaube seit meinem 10.Lebensjahr. Ja, da hat alles angefangen. Damals fing Mama an so etwas wie Neid zu entwickeln. Mein leiblicher Vater ist vor einem Jahr bei uns eingezogen , aber genauso schnell wieder gegangen weil er sich mit meiner Mutter doch nicht verstanden hat. Niemand weiß wie ich wirklich bin . Aber meine Mutter hat Recht . Ich gebe mir ja selbst auch die Schuld dafür . Ich hätte einfach den Mund halten sollen....Erinnerungen über Erinnerungen.

Nachdem ich mich beruhigt hatte , öffnete ich den Brief. Und er kam von meinem Onkel. Er sagte ich würde bald zu ihm ziehen und das ganze sei schon mit dem Jugendamt geklärt... aber wieso hat mir niemand etwas gesagt ?! Doch in dem Moment war es mir egal. Ich habe mich soooo sehr gefreut von zu Hause weg  zu kommen und zu meinem geliebten Onkel zu ziehen. Doch dort sollte alles noch ganz anders werden als ich es mir erhofft hatte. Aber davon berichte ich ein anderes Mal. Ich bin hungrig und hab den ganzen Tag noch nichts getrunken oder gegessen.